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Wandtattoos
Geschrieben am 30. Mai 2010 3 KommentareLetzte Woche hatte ich eine Mail in meinem Postfach, ob ich nicht Interesse hätte ein Wandtattoo zu testen. Klar, warum auch nicht. Bei der großen Auswahl, die Wandtattoos.de bietet fiel mir die Auswahl reichlich schwer. Aber letztendlich entschied ich mich für das Pacman Motiv – Eat me in zitronengelb. Â Aus mir vollkommen unerklärlichen Gründen hielt ich die Farbe meiner Schlafzimmertapete für das Weinrot, dass ich eigentlich nur im Wohnzimmer habe. Deshalb musste letztendlich meine heiß geliebte badische Fahne ins Schlafzimmer umziehen.
Die Lieferung des Wandtattoos erfolgte sehr flott, dafür dass es ein Rezensionsexemplar und eine Spezialanfertigung war, ich hätte wirklich eher mit einer Woche als, ich glaube es waren ungefähr 2 Tage gerechnet. Die dem Tatoo beiliegende Befestigungsanleitung sollte man genaustens durchlesen und sich zu Herzen nehmen. Was ich natürlich mal wieder nicht gemacht habe. Insbesondere dem ordentlichen Andrücken der Trägerfolie sollte man bei feinen Strukturen des Wandtatoos seine volle Aufmerksamkeit widmen. Beim Ablösen des Tatoos von der Trägerpapier sollte man dieses wirklich im 180° Winkel abziehen, sonst bleiben immer wieder Strukturen am Trägerpapier hängen.
Die einzige Schwierigkeit, mit der ich konfrontiert wurde, war dass sich das Trägerpapier auf den Augen einer meiner Figuren teilweise hängen blieb, es ließ sich aber dann mit Hilfe einer Pinzette problemlos entfernen. Da ich es etwas chaotisch mag, brachte ich das Wandtatoo ohne Wasserwaage an, was bei Besuchern sofort für Gesprächsstoff sorgte: “Andi kann es sein, dass dein Walltatoo schief ist?” – “Jop.”
Beim Aufbringen empfiehlt es sich die Abfallfolie in mehrmals einfach abzuschneiden, weil diese sich gerne irgendwo mit anklebt.
Also ich bin ehrlich begeistert von meinem Pacman Wandtattoo, denn
Wenn Computerspiele einen negativen Einfluss hätten, würden wir heute alle durch dunkle Räume irren, Pillen einwerfen, und elektronische Musik hören…
Erstklassiges Motiv, vielen Dank!
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Kurztest Logiprint.com
Geschrieben am 2. Dezember 2009 2 KommentareMitte November hatte ich Post von Logiprint in meinem Briefkasten. Darin bot die Firma mir an 500 farbige Visitenkarten und 300 Adress Aufkleber zu drucken, wenn ich darüber einen Bericht in meinem Blog verfasse. Da die Aktion für mich mit keinerlei Kosten verbunden war habe ich natürlich daran teilgenommen.
Also auf zu Logiprint.com und ich dachte mir: “Machste dir erstmal nen Account.” Leider wurde diese Idee von wenig Erfolg gekrönt, da ich nach 5 min Herumgeklicke feststellte, dass ich erst mal eine Visitenkarte designen und einkaufen muss, damit der Account im Bestellvorgang angelegt wird.
Nachdem ich Mitte November relativ viel Termine hatte fiel die Idee die Visitenkarten selbst zu designen ins Wasser, da als Bestell – Dead- Line der 30.11 angegeben war. Am 26. November habe ich einfach wild eine  Standard- Visitenkarte ausgewählt und bestellt. Einen Tag später erhielt ich den digitalen Proof per Mail, am 1. Dezember die Mitteilung, dass meine Bestellung verschickt wurde, und heute war das Päckchen da.
Die Visitenkarten sind glänzend und machen einen guten Eindruck. Positiv hervorzuheben wäre die Farbbrillianz, denn mein kleiner Gecko sieht wirklich prima aus. Zur Verwendung im Businessbereich wäre mir die Standardvisitenkarte ein wenig zu weich. Es werden gegen Aufpreis noch weitere Papierqualitäten angeboten, die diesen kleinen Malus kompensieren könnten.
Die Adressaufkleber sind ebenfalls hochwertig ausgeführt, mit abgerundeten Ecken!
Was soll ich sagen: Der Auftrag wurde gut ausgeführt. Zahlungsmöglichkeiten gibt es bei Logiprint wie Sand am Meer, von Rechnung über Paypal bis zur Vorkasse. Ich kann Logiprint somit guten Gewissens hier weiterempfehlen.
Die große Frage, die ich mir aber nun stelle ist: Was zur Hölle mache ich mit 500 privaten Visitenkarten? Ich schaffe es im Jahr vielleicht gerade einmal 100 meiner Businessvisitenkarten unters Volk zu bringen. Die Karten langen mir dicke, bis ich auf die Idee komme aus meiner aktuellen Wohnung auszuziehen.
Für die Adressaufkleber habe ich dank meiner vielfältigen Versandtätigkeiten eher Verwendung, da kann ich mir das Schreiben der Adresse künftig sparen und mache noch Werbung für meinen Blog.
Von daher, vielen Dank Logiprint!
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Fanta World: Jamaika kostenlos
Geschrieben am 25. April 2009 Keine KommentareDiese Woche stand ein kleiner Karton auf meinem Briefkasten. In diesem befand sich nebenstehende Fanta World: Jamaika. Geschickt hat mir dieses Produktprobe, die mit 1,5 l doch sehr üppig ausfiel Brandnooz. Dies ist ein Produktmusterversender, der seinen Usern Testprodukte zum Essen oder Trinken verschickt.Â
Ich muss zugeben, Fanta habe ich schon seit Jahren nicht mehr getrunken, weil ich dachte, es ist eher etwas für die “Kleinen”. Von daher war es mal wieder eine interessanter Geschmackseindruck. Wie vermutet schmeckt Fanta World: Jamaika erstmal ziemlich süß; hat eine gewisse Ähnlichkeit mit der guten alten Fanta Zitrone. Im Abgang kribbelt es aber dann ein wenig nach Pampelmuse. Was das jetzt aber mit Jamaika zu tun haben soll ist mir nicht ganz klar geworden.
Toll ist, dass ich für die Produktprobenflasche sogar 25 Cent Pfand bekommen habe, und da ich nicht recht wusste, was ich kaufen soll, habe ich mir halt auch mal eine Fanta gekauft. Ich muss sagen Werbung über Produktproben funktioniert.
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Bildungslücke?
Geschrieben am 10. April 2009 6 KommentareOliver präsentiert, zur Erheiterung am Karfreitag, einen Wissentest. Der Allgemeinbildungstest hat Multiple Choice Fragen, und falsche Antworten werden nicht negativ gewertet. Wer einen schnellen Mausfinger hat, kann auch ohne Ahnung eine hervorragende Punktzahl absahnen.
Ich geb’s ja zu Level 90 war im 2.ten Versuch möglich, im ersten Versuch bin ich nur bei 60 gelandet. Xooyoo the Brain, halt.
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Fun Flashing Rollers, Street Gliders oder so
Geschrieben am 22. Mai 2008 8 KommentareWie mein neuestes Fortbewegungsmittel jetzt so genau heißt weiß ich auch noch nicht. Auf der Packung steht Fun Flashing Rollers es gibt sie auch unter den Namen:
- Street Gliders
- Street Gliderz
- Flash Wheel Rollers
- usw.
Das Prinzip ist denkbar einfach: Man schnallt sich zwei Rollen unter die Fersen und los geht’s. Am Anfang ist die Balance etwas ungewohnt, aber das legt sich schnell, oder man legt sich schnell auf die Fresse und die Teile verschwinden im Schrank.
Die Teile sind wirklich einfach aufgebaut. Zwei inneinandergesteckte Plastikhälften, ein bißchen Metall zur Verstärkung, zwei Schrauben um die Weite zu verstellen, auf jeder Seite eine Schraube als Achse und jeweils eine Rolle mit zwei Kugellagern dran.
Einsatzgebiete
Als Fortbewegungsmittel für längere Distanzen sind die Fun Flashing Rollers eher nicht geeignet, ich bin gerade damit 3 km unterwegs gewesen und es war unglaublich anstrengend. Für die Stadt sind sie geeignet solange dort ein einigermaßen ebener Untergrund ist, Pflastersteine sind ähnlich unangenehm wie auf Inline Skates.
Gefährdungspotential
Ok, das ist kritisch, wenn dann kippt man nach hinten um, und man schlägt auf dem Hinterkopf auf. Gebremst wird, indem man einfach nach vorne hinausrennt, ist der Schwung größer als das Sprintvermögen wird es auch kritisch. Als Sicherheitsvorkehrung ist ein Helm nicht verkehrt, und Handschuhe würden ebenfalls Sinn machen. Von Knie- und Ellbogenschonern halte ich hier ebenfalls wie bei Inlineskates persönlich gar nichts. Diese schränken die Bewegungsfreiheit ein, und bringen durch den störenden Einfluss mehr Schaden als Nutzen. Über Handgelenkschoner lässt sich streiten, wenn ich nach hinten umfalle versuche ich mich mit den Händen abzufangen, dazu muss ich aber das Handgelenk dehnen, was der Schoner wiederrum verhindert. Für unsportliche Personen würde ich die Fun Flashing Rollers daher nicht empfehlen. Wer über einen guten Gleichgewichtssinn und eine gute Koordination verfogt, kann bedenkenlos anschnallen.
Belastung
Die Belastung ist einseitig. Die Teile fährt man “im Schritt” also voreinander versetzt. Das vordere Bein ist dabei das Stärkere, das hintere das Schwächere. Als ich es umgekehrt probiert habe, bin ich beinahe hingefallen. Beschleunigt wird indem man normal losläuft und dann das Gewicht auf die Rollen verlagert und losfährt. Für mehr Schwung werden einfach vier Schritte gejoggt und weiter geht’s. Nach drei Kilometern spürte ich ein Ziehen an Innenseite meines schwachen Beines.
Fazit
Für Kinder empfehlenswert, die haben ein unglaublich gutes Gleichgewichtsgefühl. Für Jugendliche und Erwachsene mit einem ordentlichen Fitnesszustand und einer guten Koordination sind die Rollers auch empfehlenswert. Aber sie sind wirklich anspruchsvoll zu fahren. Der Preis von rund 20 Euro ist gerechtfertig.
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Mein Name ist Bond, James Bond!
Geschrieben am 19. April 2008 Keine KommentareEigentlich wollte ich ja immer Han Solo sein. Corellanische Blutstreifen, desertierter Offizier, Revolverheld, Zyniker und am Schluss kriegt er trotzdem die Prinzessin! Ach ja und er hat einen wandelnden Bettvorleger, der lustige Geräusche von sich gibt. 3 Kinder sind auch Ok…
Beim Diktator Test kam großer Müll raus. Obwohl ich die Moslems zu Sündenböcken machen wollte, war ich Einer. Sauerei!
Gefunden @ Bastie; und dann traf mich noch ein Stöckchen von tobi.
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Technology Review Wissenstest
Geschrieben am 16. April 2008 1 KommentarDie Zeitschrift Technology Review hat einen Wissenstest ins Netz gestellt. Ich habe mich mal eben intuitv durchgeklickt. Nach 2 Wein kann schon ein bissel Mist bei rauskommen, aber ich habe bei Maschinenbau 100%, also kann ich das Ergebnis veröffentlichen. Kurz gesagt: Es ist ein Test über die Allgrmeinbildung in naturwissenschaftlichen Fächern. Schließlich gehen uns in Deutschland die Naturwissenschaftler aus. Die Fragen sollte Jeder beantworten können, ich habe gerade Mal 70% davon richtig gehabt. Hinter More verbergen sich die Erklärungen, was ich warum falsch gemacht habe, also Vorsicht, SPOILER!
Ich merke von Biologie habe ich wenig Ahnung. Für Mathe hätte ich nen Zettel und nen Stift gebraucht, und der Rest sind Wissenslücken die vertretbar sind…. Continue reading “Technology Review Wissenstest” »




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