The Chaos that controls my mind will try to keep me satisfied
RSS Icon Email-Icon Home-Icon
  • Aber der Plan war gut! Teil xxx

    Geschrieben am 25. Juli 2009 Xooyoo 1 Kommentar

    SANYO DIGITAL CAMERA Der August kommt unaufhaltsam näher und damit auch die Hauptuntersuchung an “Superschrottkarre”, durch die der gute Wagen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durchfliegen wird. Egal, da Superschrottkarre durch Xooyoo-Mobil 3.0 ersetzt werden wird. Folglich besteht meine aktuelle Freizeitbeschäftigung darin, dass ich Websites von Autohäusern durchforste und schaue ob ich dort einen Gebrauchtwagen finde der meinen Kriterien entspricht:

    • deutsches Fabrikat
    • Preis möglichst nicht 5- stellig
    • Kilometer noch 5 stellig
    • PS Anzahl möglichst 3 -stellig

    Gestern abend habe ich bei einem Autohändler in Leonberg einen Wagen gefunden der allen meinen Anforderungen genügen würde. So habe ich mich heute auf mein Fahrrad geschwungen und bin mal gemütlich von Korntal nach Leonberg geradelt, was ca. 13 oder 14 km sind.  Von dem Wagen war ich wirklich begeistert, sah von Außen wirklich gut aus. Da das Autohaus leider schon zu hatte, konnte ich leider nicht mehr tun.

    Also habe ich mich wieder aufs Rad geschwungen und als grobe Peilung heimwärts vorgesehen, was mich direkt zum Hintereingang des Leo Centers (Shopping Mall) brachte.  Da ich dort bisher noch nicht zu Gast war, dachte ich mir gut, schauste mal rein.Da rannte ich mit meinen 08/15 Sneakers, 3Dsupply -TShirt,  Jeans und Sonnenbrille (ohne sehe ich ja nix) durch das Shoppingcenter und kam an einem Schuhladen vorbei. Bei Schuhladen machte es irgendwie “Klick” und mir fiel ein, dass ich dringend neue Businessschuhe brauche, da meine alten langsam aber sicher in die Jahre kommen, und etwas zu wünschen übrig lassen. So stand ich wohl etwas hilflos vor dem Schuhregal, und hatte das Glück, dass eine hübsche, junge Verkäuferin herbeigeilt kam, die mich fragte ob sie mir denn weiterhelfen könnte. Ich erklärte ihr, dass ich gerne einen schwarzen Schuh, der zu einem schwarzen Anzug passt hätte. Auf Grund meines etwas zur Anfrage unpassenden Outfits hatte sie ein kleines WTF? im Blick. Kurz darauf hatte ich zwei Schuhe in der Hand, wovon einer den Abgang über das Schuhregal auf den Boden machte. Das fing ja gut an! Also schaltete ich kurz mein Gehirn ein, und stellte fest, dass der Schuh vorne zu schmal sei. Kurz darauf hatte ich ein wirklich schönes Modell in der Hand.

    Xooyoo: Na den probier ich doch mal an.

    Xooyoo wendet sich zum Anprobieren ab.

    Verkäuferin: Welche Größe brauchen Sie denn überhaupt?

    Xooyoo: Öhm 44 oder 45.

    Verkäuferin: Dann wird Ihnen der Schuh wohl kaum passen. Ich hole Ihnen das Paar.

    SANYO DIGITAL CAMERA Ich ließ mich auf das bereitstehde Sitzgelegenheit nieder, zog meine Sneakers aus und bemerkte Schweißflecken auf meinen Socken, Radfahren ist doch Anstrengend. Nach gefühlten 5 Minuten kam die nette Frau aus dem Lager zurück, und präsentierte mir die Schuhe in meiner Größe. Da die Schlupffähigkeit von Socken durch Nässe beeinträchtigt wird, hatte ich gewisse Probleme in den Schuh zu kommen, aber glücklicherweise bekam ich einen Schuhlöffel gereicht!  Nach kurzem Hin und Herlaufen habe ich beschlossen den Schuh zu nehmen. Die Verkäuferin war schon ganz überrascht wie schnell ich gewählt hatte, und brachte die Schuhe zur Kasse. Dort habe ich kam der Schuhpflege Vortrag gehalten bekommen, und wie ich schon erwähnte habe, die Verkäuferin war hübsch und jung, so dass ich letztendlich noch ein Schuhpflegespray und Schuhspanner in meiner Tüte hatte.

    Da ich kein Bargeld dabei hatte, musste ich mit Karte zahlen, worauf die gute Frau den wohl neuen Standardsatz sagte:

    Vielen Dank und ein schönes Wochenende Herr Binder.

    Nächstes Mal schaue ich wirklich auf den Kassenzettel, und wenn dort wie heute der Name der Verkäuferin steht werde ich mich dann auch mit:

    Danke Frau Z. Ihnen auch.

    verabschieden. Also nur weil ich mit Karte bezahle muss man mich doch nicht mit dem Namen ansprechen!

    So stand ich vor dem Problem, dass ich die ca. 14 km mit der Schuhtüte in der Hand auf dem Fahrrad von Leonberg nach Korntal fahren musste. Aber das geht, auch wenn ich mal wieder Nachhilfe in Verfahrenstechnik hatte!

    Da plane ich eigentlich ein Auto zu Kaufen und lande bei Schuhen, ob das ein Zeichen ist? Gehe mehr zu Fuß? Sei’s drum, ich habe über das wirklich tolle Webinterface von BMW eine Probefahrt vereinbart, die wollten allen Ernstes 3 Hobbys wissen! Dafür konnte ich Ihnen aber auch meinen Dipl.- Ing. (FH) verkaufen. Jetzt bin ich mal gespannt wann ich an das potentielle Xooyoo- Mobil 3.0 komme.

     

    ntworten zu “Aber der Plan war gut! Teil xxx” RSS Icon

    • viele firmenchefs würden dir widersprechen: sobald dein name bekannt ist, durch ec-karte, auftrag oder sonstwie, erwarten viele unternehmen von ihren kassierern den namen bei der verabschiedung einzubauen – soll die sache persönlicher machen und den kunden so ans haus binden.


    Einen Kommentar schreiben